W. eRiesner

Wolfgang Riesner vom Bundesvorstand der Interessengemeinschaft Bauernhaus, IgB, beschreibt im folgenden Interview die Vorzüge des Landlebens und die Rahmenbedingungen, die das Leben auf dem Lande wieder attraktiver machen.

Landleben heißt, ein paar Kilometer Streifraum zu haben!

In letzter Zeit ist eine Renaissance der Lust aufs Land zu beobachten.  Die Menschen treibt eine Sehnsucht nach den Dingen, die das Landleben verkörpern. Wie erklären Sie sich das?

Wolfgang Riesner: Bis vor einigen Jahren wurde die Urbanität, das pulsierende Leben der Städte und Metropolen von den Medien als „Nonplusultra“ gepriesen. Vielen, die das ausprobiert haben, fehlen in ihrem Leben trotzdem einige Dinge. Daraus entwickelt sich der Trend zu einer „neuen Dörflichkeit“. Das Leben auf dem Land verläuft ruhiger, ist aber deswegen nicht weniger spannend als in der Stadt. Wer bereit ist, sich nicht nur bespaßen zu lassen, sondern selber aktiv zu werden, findet auf dem Land, dem Dorf und der Kleinstadt etliche Möglichkeiten, um seine Ideen zu verwirklichen. Es finden sich auch zunehmend Gleichgesinnte. Ein Vorläufer dieser Entwicklung ist beispielsweise das Wendland. In einer Gegend, in der vorher so gut wie nichts los war,  entwickelte sich plötzlich ganz viel Kreativität. Gerade Familien mit Kindern finden auf dem Land Freiheiten, von denen sie in den Städten oft nur träumen können. Das ist mir als Kind auch so gegangen und hat mich für mein Leben geprägt.



In einigen ländlichen Räumen stehen immer mehr alte Höfe und Häuser leer. Für wen sind solche oft großen Anwesen geeignet?

Wolfgang Riesner: So eindeutig lässt sich das nicht auf bestimmte Gruppen festlegen. Auf jeden Fall muss die Größe der Gebäude im Verhältnis zu den einzubringenden Ressourcen stehen, und damit meine ich nicht nur Geld, sondern auch Fantasie, handwerkliche Fähigkeiten, Ausdauer und eine gewisse Leidensfähigkeit. Die Wenigsten haben einen so großen Geldbeutet, eine Hofanlage, die so viel Platz bietet wie mehrere Einfamilienhäuser, sofort fertig zu stellen. Es dauert oft Jahre. Ehemalige Höfe in dieser Größe sollten von mehr als einer Kleinfamilie genutzt werden. Bewährt haben sich Wohnen für mehrere Generationen, oder Kombinationen von Wohnen mit gewerblichen Nutzungen oder mit platzbedürftiger Tierhaltung. Die folgenden Beispiele verdeutlichen das.

Ein großer Hof wurde immer in weiblicher Linie vererbt. Die Erbin hat mit ihrem Partner, dessen Eltern und Schwester mit Mann diesen Hof saniert. Ursprünglich wollte das Paar das alleine stemmen, was bei ihren Vorstellungen finanziell nicht machbar gewesen wäre. Sie hatten überlegt, den Hof abzureißen und die Bauplätze an seine Eltern und Schwester zu verkaufen. Ein befreundeter Zimmerer und ich haben ihnen dann vorgeschlagen, ihre Wünsche im bestehenden Volumen zu realisieren. So ist es auch gekommen. In das heute gut saniert und gedämmte Bauernhaus sind die Erbin und ihr Mann eingezogen. Die Eltern haben den Stalltrakt eher konservativ im Sinne eines Einfamilienhauses genutzt. Die Schwester mit ihrem Mann hat die Scheune ausgebaut. Sie haben auf mehreren Ebenen eine moderne Holzkonstruktion mit Galerien und Brücken in die Hülle der Scheune hineingesetzt, auch alles bestens gedämmt. Ihre Arbeitsplätze hatten die Bewohnenden dieses Hofes vorher schon in der Region.

Ein weiteres Beispiel ist eine Familie, die aus dem Süddeutschen hierher gezogen ist. Vater, Mutter, drei halbwüchsige Töchter, die sich einen Ponyhof wünschten. In ihrer Region wäre ein Objekt in der gewünschten Größe niemals bezahlbar gewesen. Sie haben bundesweit gesucht und sind schließlich hier bei uns über unsere Bauernhausbörse fündig geworden. Sie haben den sehr großen Hof saniert und sind dieses Jahr in die Baustelle eingezogen. Der Vater gründet gerade einen Wildfleischveredelungsbetrieb, der seinen Raum im ehemaligen Schweinestall gefunden hat. Sie haben die Arbeit in diese strukturschwache Region mitgebracht.

Ein weiteres Beispiel ist ein Paar, das intensive Pferdehaltung betreibt. Sie ist Dressurreiterin, braucht zuhause viel Platz. Sie füllt den ehemaligen Stall mit acht Pferdeboxen, außerdem ist auf dem Grundstück ein Reitplatz entstanden. Ihr Mann arbeitet im Frankfurter Raum, hat am Arbeitsort eine kleine Einliegerwohnung und kommt am Wochenende nach Hause. Er stammt aus der Region. Auch dieses Paar hätte sich seinen Lebenstraum im Frankfurter Ballungsraum kaum erfüllen können.

In anderen Fällen ist es wichtig, dass ein Autobahnanschluss in 20 Minuten erreichbar ist.

Die besondere Stärke ehemals landwirtschaftlicher Gebäude ist ihre hohe Nutzungsflexibilität. Das ist ein Luxus. Wenn man bereit ist, nicht gegen das Gebäude anzubauen, hat man die Chance, etwas Tolles daraus zu machen. Meint man, man müsse es normieren mit 2,50 Meter Raumhöhe und Massivdecken, dann ist man fehl am Platz und zieht besser in ein Neubaugebiet. Natürlich müssen Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Ställe und Scheunen oft umfassend restauriert und den Erfordernissen zeitgemäßen Wohnens angepasst sowie umfassend wärmegedämmt werden. Der Vorteil historischer Bausubstanz ist, dass die Dämmung oft deutlich besser möglich ist als bei Gebäuden der Nachkriegszeit, speziell der 60 oder 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Fachwerk und Ziegelziermauerwerk mit Holzbalkendecken sind einfach reparaturfreundlich. Man kann diese Konstruktion ausgesprochen gut dämmen. Wenn man Gleiches versucht bei Bauten der 60 oder 70er Jahre, hat man erheblich mehr Schwierigkeiten, das ist z.B. wegen vorkragender Betonplatten für Haustürüberdachungen und Balkone deutlich komplizierter.



Wie müssten die Bedingungen aussehen, damit wieder mehr Menschen in alte Häuser und in die Dörfer ziehen? Muss die Arbeit mitgebracht werden, damit es funktioniert?

Wolfgang Riesner: Ja, die Arbeit muss mitgebracht werden. Genau in den Gebieten, in denen wenige Arbeitsplätze sind, sind auch hohe Leerstände, für manche Dörfer ist das existenzbedrohend. Im Oberweserbereich gibt es Dörfer, in denen der Charme des Dorfes durch die hohen Leerstände verloren geht. Wenn keine Arbeitsplätze vorhanden sind, braucht man für die leerstehenden Häuser andere Gruppen von Menschen. Das sind Leute, die mit einer guten Internetverbindung einen Teil ihrer Arbeit erledigen, oder Leute, die sowieso viel fahren müssen. Die brauchen einfach in erreichbarer Nähe eine vernünftige Autobahnanbindung. Oder Leute, die nicht mehr unbedingt fahren müssen, weil sie berufliche Dinge schon weitgehend abgeschlossen haben. Diese Gruppe füllt aber in der Regel keine großen Hofanlagen.

Wichtig ist, dass überhaupt bekannt gemacht wird, dass in manchen Gegenden so eine Vakanz vorhanden ist. Dort, wo es boomt, können sich Leute gar nicht vorstellen, dass es andere Gegenden gibt, in denen es sehr preisgünstigen Wohnraum gibt. Für einen Bruchteil des Preises, den sie in ihrer boomenden Gegend bezahlen müssen. Letztlich ist es immer eine Summe der Faktoren und der Rahmenbedingungen.

Ich finde es wichtig, dass die Leute, die im ländlichen Raum leben, signalisieren, dass sie selber aktiv werden. Es gibt z. B. in Hessen Dörfer, die aktiv neue Nachbarn in den Niederlanden suchen. Der Bürgermeister führt Häusersuchende am Sonntag persönlich durch die Leerstände des Dorfes. Dadurch erhalten sie eine gewisse Aufmerksamkeit, und die Leerstände verringern sich beträchtlich. Wir versuchen das hier bei uns mit unserer Bauernhausbörse.

Leute, die kreative Ideen haben und ihr Dorf nicht aufgeben, sind attraktiv für andere. Da weiß ich, dass ich nicht alleine stehe, da komme ich in einer Gemeinschaft an, in der ich mitmachen kann. Wenn sich Leute auf mich freuen, fühlt sich das anders an, als wenn man hört, ach, da kommt schon wieder so jemand Fremdes von außen.



Sie formulieren, dass die Bewohnenden der Städte selbstverständlich davon ausgehen, dass das Land ihr Naherholungsraum ist. Die Landbewohnenden haben aber eigene Bedürfnisse – welche sind das und wie kann das Verhältnis ausgewogener werden?

Wolfgang Riesner: Wenn du auf dem Land lebst, hast du viele Qualitäten schon um dich herum. Du kannst mit deinem Hund einfach in schöner Landschaft losgehen, oder mit dem Fahrrad einfach losfahren, brauchst es nicht erst aufs Auto zu schnallen. Du brauchst nur ein Fernglas einstecken und kannst die Natur beobachten. Die Leute auf dem Land wissen ganz gut, was sie möchten und brauchen, und sie benötigen keine Städter, die ihnen von außen sagen, wie sich die Welt dreht. Das wissen sie selber. Das ist aber eine schwierige Kiste, denn die Entscheidungsgremien sind in der Regel mit Stadtbewohnenden besetzt. Schau mal den Landtag an, da stimmt ein Großteil der Leute, die alle in der Stadt wohnen, über die Belange der Leute auf dem Lande ab. Obwohl diese Sachen eigentlich nur die Landbewohnenden angehen. Die Frage, wie viele Kiesabgrabungen in der Weseraue oder am Niederrhein noch hingenommen werden müssen, wird von Ministeriumsmitarbeitern entschieden, die überwiegend in den Städten wohnen. Das könnte man für jedes Gebiet durchdeklinieren. Das macht es manchmal mühselig. In vielen ländlichen Regionen gibt es zunehmend überdimensional große Stallbauten, Solaranlagen darauf, fertig. Früher war dort Landschaft, heute diese Ställe. Die Landschaftsbilder werden dadurch nicht schöner, und die Emissionen sind nicht das, was man sich hier wünscht. Das macht gelegentlich Grundwasserprobleme. Wir als Landbewohner haben gar keine Möglichkeit, das zu verweigern, weil die Gesetze das erlauben. Viele Landbewohner würden ihre Belange gerne stärker selber entscheiden.



Sie leben mit Ihrer Familie auf dem Land. Was gibt Ihnen das Landleben?

Wolfgang Riesner: Wir haben das Haus 1986 gekauft, in 4 Jahren komplett in Eigenleistung restauriert und sind 1990 eingezogen. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, konnte als Junge stundenlang die ganz große Freiheit leben, bin mit dem Fahrrad durchs Dorf gedüst. Wir haben in Gräben Stichlinge gefangen, in Rötelkuhlen geangelt, sind mehrmals am Tag zum Baden gegangen. Das war nur ein paar Meter von zuhause entfernt. Haben uns Blasen an den Füßen geholt, weil wir auf dem Weg zum Badesee barfuß auf der heißen Straße herumgelaufen sind. Dieses gefahrlose aus dem Haus gehen können und ein paar Kilometer Streifraum zu haben, das war herrlich. Mit dem Fahrrad ins Nachbardorf fahren. Traust du dich heute, dein Kind in der Stadt einfach mit dem Fahrrad in den Nachbarstadtteil fahren zu lassen? Das sind Freiheiten, die man als Kind genießt, und dann freust du dich, wenn du sie als Erwachsener wiederfindest. Dieses Unmittelbare, Direkte gefällt mir so gut. Selbst ein Novembertag, der in der Stadt einfach nur grau ist, hat auf dem Land eine andere Stimmung, die zur Jahreszeit passt und ihren Reiz hat. Es ist ein direkteres, ungefiltertes Leben. Hier auf dem Land kann ich auch Tiere halten, wir haben Gänse und Schafe. Lebte ich in der Stadt, müsste ich mir das Fleisch kaufen. Das ist auch etwas Unmittelbares, Ungefiltertes, was ohne Zwischenschritte auskommt. Das charakterisiert das Landleben, oder das Obst von unserer Streuobstwiese nutzen wir direkt. Natürlich macht es auch eine Menge Arbeit, und manchmal verbringe ich damit mehr Zeit, als ich eigentlich möchte. Ich habe ein Tomatenhaus, das muss natürlich ganz regelmäßig versorgt, gelüftet, gegossen werden. Wenn wir wegfahren, muss sich der Nachbar darum kümmern. Das machen wir in Gegenseitigkeit, wir helfen uns. Schauen nach der Post, oder nach den älteren Angehörigen.

Ein Problem auf dem Land bekommst du, wenn du nicht mehr mobil bist, nicht mehr fahren kannst. Die ganzen Ankündigungen der Landesregierungen, die Mobilität zu verbessern, sind von uns Landbewohnern so weit weg. Wir können uns gar nicht vorstellen, dass wir jemals Verhältnisse haben, durch die im ländlichen Raum unsere Mobilität verbessert wird. Das erfordert solche Unmengen an Geld, die auf absehbare Zeit nicht zu generieren sind. Aber vielleicht sind auch kreative Möglichkeiten gefragt. In Zeiten von Internet wäre es ja möglich, anzugeben, dass man morgen da und da hin muss und andere schreiben wie in eine Pinnwand ihre Angebote. Und ob ich einen kleinen Umweg fahre und jemanden ins Auto einsacke, warum soll das nicht gehen?

Die IGB ist in diesem Jahr 40 Jahre geworden. Brauchen alte Häuser überhaupt noch eine Lobby?

Wolfgang Riesner: Alte Häuser brauchen eine Lobby und Leute, die sie verstehen, und der ländliche Raum braucht auch so eine Lobby. Leute, die darauf schauen, dass die Lebensbedingungen für die Menschen im ländlichen Raum attraktiv bleiben oder wieder werden. Und das ist nicht das Neubaugebiet, das kann man überall bauen. Sondern die Stärken des ländlichen Raums, auch die sehr unterschiedlichen, zu erkennen und zu fordern, dass die akzeptiert, anerkannt und entwickelt werden. Lange hat man den Leuten auf dem Lande vermittelt, dass ihre Räume, Häuser, Lebensgewohnheiten „Mist“ wären, nicht erhaltenswert. Das es für niemanden ein Vorbild wäre. Deswegen sind viele Dörfer so demoliert worden. Lebenswerte Bereiche wurden geschunden, weil man glaubte, die Häuser wären nichts mehr wert.

Nehmen wir ein Haus mit einer Ziegelziermauerwerksfassade. Man sieht, da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht, das war kein Künstler, kein begnadeter Architekt, sondern ein örtlicher Maurermeister, der sich über Gestaltung, Ausgewogenheit und Proportionen Gedanken gemacht hat. So ein Haus ist dann zwei, drei Generationen so gehalten worden. Und in der dritten Generation kam jemand, und hat die gut gegliederten Fenster herausgerissen, Schaufenster und Stürze eingebaut, quer durch irgendwelche Zierbänder durch. In den 60er und 70er Jahren hat es eine Generation lang einen Bruch gegeben. Danach kam jemand, und sagte, ach, wie schrecklich, was hat mein Bruder mit meinem Elternhaus gemacht, kann man das nicht heile machen? Ja, genau das kann man, muss es sogar. Man kann diese einfache Ästhetik, die es ausstrahlt, wieder herstellen. Das haben wir zunehmend bei verschiedenen Häusern gemacht, und es hat auch gut funktioniert. Eine Lobby wie die IGB muss dafür sorgen, dass die vorhandenen Werte anerkannt und geachtet werden. Denn die Werte sind da, sonst würden nicht so viele Städter Jahr für Jahr aufs Land kommen zur Erholung. Die meisten Landbewohner nehmen das allerdings gar nicht mehr wahr vor lauter zugeschüttet werden mit den Dingen, die „ach so toll wo anders“ sind. Die IGB ist ein wichtiger Teil dieser Lobby, außerdem gibt es zunehmend  Gruppen, die sich um eigenständige ländliche Regionalentwicklung kümmern.


Wie sehen die Landbewohner die neue propagierte Lust aufs Land?

Wolfgang Riesner: Früher war so ein Hof eine Wohnstätte für acht oder zehn Personen. Die Arbeiten, die da anstehen, sind auch nur mit einem ganzen Schwarm von  Menschen zu lösen. Durch die „Landlust“ und ähnliche Zeitschriften und auch Fernsehsendungen wird suggeriert, dass jeder all diese Sachen mit aller Perfektion erledigen könnte. Alle, die auf dem Land leben, fragen sich, wie das gehen soll. Gänse halten, sie aber auch schlachten und küchenfertig machen, Marmelade kochen in den tollsten Geschmacksrichtungen,  einen wunderbaren Bauerngarten mit Blumen und selbstgezogenem Gemüse haben, noch die Obstwiese in Gang halten, die Bäume schneiden, das Obst verwerten, vielleicht noch vermarkten. Die Flächen müssen abgesteckt werden, auf denen die Schafe herumlaufen, denen müssen die Klauen geschnitten werden, die Zäune müssen in Ordnung gehalten werden. Wer soll das alles machen? Und man selber verdient sein Geld eigentlich außerhalb. Das fällt vielen nicht leicht. Deswegen haben Hofgemeinschaften in dieser Hinsicht auch Stärken. Der eine widmet sich dem, die andere dem. Dann sollst du vielleicht noch imkern, das hat früher Opa gemacht, und er war nur noch dafür und für die Zäune zuständig. Dadurch, dass es diese Familienkonstruktion nicht mehr gibt, funktionieren diese Bilder, die wir noch im Kopf haben, nur bedingt, und wir müssen neue Lebenskonstruktionen erfinden.

 

Michaela Töpfer, Öffentlichkeitsbeauftragte der IgB, Januar 2014

Alle Fotos: M. Töpfer

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