Bauernhäuser auf Rügen

Heinz Riepshoff, IgB Verden/Aller

1988 unternahm die Interessengemeinschaft Baupflege Nordfriesland unter der Leitung von Gerd Kühnast eine Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass ich mitreisen konnte und das nicht nur, weil es vor 1989 ein ungewöhnliches Unterfangen war, sondern weil ich eine ganz ungewöhnliche Hauslandschaft zu sehen bekam. Neben vielen Anlaufpunkten in Rostock, Wismar und Stralsund besuchten wir auch unter der fachlichen Leitung von Dr. Karl Baumgarten die Insel Rügen und dort speziell das Museum in Göhren mit der so genannten Kübbungsscheune und dem Rauchhaus. Damals lebte die Gründerin des heutigen Mönchguter Museumshofes Frau Ruth Bahls noch und neben den Gebäuden konnten die beiden Persönlichkeiten Baumgarten und Bahls die Gruppe aus dem „Westen“ tief und zumindestens mich auch nachhaltig beeindrucken.

Fachwerkgebäude, die völlig ohne Schwellhölzer auskommen und überall Kopfbänder, die in mittelalterlicher Manier geblattet sind, muteten für mich aus Niedersachsen derart urtümlich an, dass der Wunsch, diese Gebäude genauer zu untersuchen, im Laufe der Jahre immer stärker wurde. An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass es in Niedersachsen praktisch keine schwellenlosen Gebäude gibt. Lediglich bei den ältesten niederdeutschen Hallenhäusern des 16. Jh. kann in Ausnahmefällen vermutet werden, dass sie ohne Schwelle errichtet wurden. Geblattete Kopfbänder finden wir eigentlich nur in der Lüneburger Heide und auch dort wird diese Holzverbindung um 1600 überwiegend zugunsten von gezapften Holzverbindungen aufgegeben.

Nach einer Urlaubsreise im Herbst 2005 für 3 Wochen auf die Insel Rügen, wo ich Gelegenheit hatte, mit mehr Zeit mir die wichtigsten Fachwerk-Gebäude anzusehen, kam ich auf die Idee, mit einer kleinen Gruppe von Hausforschern diese genauer zu untersuchen. Im Frühjahr 2006 machten sich also der Denkmalpfleger Volker Gläntzer aus Hannover, der Hausforscher Heinrich Stiewe aus Detmold, der Bauforscher und Dendrochronologe Erhard Pressler aus dem Emsland, Bernd Kunze aus Martfeld bei Bremen, der 15 Jahre für die Interessengemeinschaft Bauernhaus die Redaktion des Holznagels gemacht hat und ich auf den Weg nach Rügen.

Freilichtmuseum Klockenhagen, Durchfahrtsscheune aus Groß Bengerstorf

Die erste Station war das Freilichtmuseum in Klockenhagen, das um 1970 durch die Initiative von Dr. Karl Baumgarten entstand. Heute wird es von Heiner Morgenroth geleitet und umfasst ca. 20 Gebäude. Wir können hier nicht auf alle eingehen, bis auf das älteste, die Durchfahrtsscheune aus Groß Bengerstorf. Der Ort liegt im Landkreis Ludwigslust und gehört mit zur „Griesen Gegend“, wie die Landschaft in Südwestmecklenburg genannt wird. Die Durchfahrtsscheune ist ein Dreiständerbau mit einer Längsdurchfahrt. Die Vorderseite besitzt ein großes Tor für den voll beladenen Erntewagen, die Rückseite verfügt über ein niedriges Tor, aus dem der entladene Wagen wieder hinausfahren konnte. Neben der Durchfahrt befindet sich eine jüngere Abseite, die für die Schafhaltung genutzt wurde. Dieses Gebäude erregte unser Interesse aus zweierlei Gründen. Auch hier gibt es Anblattungen und es gilt als das älteste Gebäude des Freilichtmuseums. Das Baudatum wurde mit 1642 angegeben. Die Herkunft des Datums war ungewiss und nicht nachvollziehbar. Das reizte unseren Dendrochronologen Erhard Preßler so sehr, dass noch während wir die anderen Gebäude besichtigten, er einige Holzproben zog. Das überraschende Ergebnis ist ein ca. 50 Jahre älteres Gebäude als bisher angenommen. Die Proben laufen auf die Fälldaten 1591 bis 1595 d hinaus. Das heißt, dass auch hier wie bereits für die Lüneburger Heide festgestellt, die Anblattungen der Kopfbänder für die Zeit vor 1600 anzusetzen sind. Darüber hinaus konnte auch das Baudatum für die baulichen Veränderungen im und am Gebäude, sowie der jüngeren Abseite festgestellt werden. Der Umbau stammt aus dem Jahr 1783 d. Für das Freilichtmuseum ein schönes Ergebnis. Jetzt liegen nicht nur gesicherte Daten vor, sondern auch noch ältere, als bisher angenommen.

Mönchguter Museumshof, Kübbungsscheune

Für die Insel Rügen möchte ich als nächstes die beiden Gebäude des Mönchguter Museumshofes beschreiben, die mich schon 1988 fasziniert hatten. Bei der so genannten Kübbungsscheune fällt auf, dass das äußere schmächtige Fachwerk mit seinen wandhohen Streben so gar nicht mit den fast archaisch anmutenden Ständern und Balken im Innern zusammen passen will. In der Literatur, z. B. „Bau- und Kunstdenkmale in Mecklenburg-Vorpommern“, Berlin 1995, wird die Scheune mit um 1680 angegeben. Das trifft höchstens für die archaischen Innenteile zu. Aber auch dort finden wir eine erklärungsbedürftige Veränderung. Neben den vorhandenen angeblatteten, stark gekrümmten Kopfbändern, die zudem noch schmächtig und zum Teil geradezu provisorisch wirken, gibt es an Ständern und Balken leere Blattsassen von Hakenblättern, die darauf hinweisen, dass diese Teile von einem älteren Gerüst stammen, das von einer hohen Qualität zeugt. Die Kübbungsscheune kann als deutlich jünger als 1680 angesehen werden, wurde jedoch mit älteren Gefügeteilen, für die 1680 zutreffen mag, errichtet. Auch hier wurden dendrochronologische Proben gezogen. Dabei ergab sich ein generelles Problem für die Datierung von Gebäuden auf Rügen. Es gibt bisher keine ausreichenden Vergleichskurven und das Bauholz ist aufgrund schlechter Holzqualität nur eingeschränkt zu datieren. Immerhin wurde bei fehlender Waldkante ein Datum von nach 1664 festgestellt, was der bisherigen Datierung 1680 sehr nahe kommt. Das bauzeitliche jüngere Datum der Scheune konnte nicht ermittelt werden.

Rookhus (Rauchhaus) in Göhren

Das zweite Untersuchungsobjekt in Göhren war das Rauchhaus, das ebenfalls zum Mönchguter Museumshof gehört. Es handelt sich um ein kleines Hallenhaus vom Typus der Rügener „Zuckerhüte“. Ein Vergleich, der aufgrund des fast quadratischen Hausgrundrisses mit sehr steilem Vollwalm im Volksmund entstanden ist. Um eine innere kleine Halle mit dem Innengerüst, befinden sich an allen vier Seiten „Abseiten“ oder „Ankübbungen“, in der Hausforschung sprechen wir auch von einem Haus mit umlaufender Kübbung. Im Vordergiebel das eingeschnittene Tor, in der linken und rechten Kübbung befinden sich Wohnräume und Ställe und in der Hinterkübbung, dem großen Tor gegenüber führt eine kleine Tür nach Draußen. Hinter einer Stube vorne links, befindet sich eine „schwarze Küche“, aus der der Rauch eines offenen Herdfeuers ohne Schornstein quer durch das ganze Haus zieht. Diesem Umstand hat auch das Haus die Bezeichnung „Rauchhaus“ oder „Rookhus“ zu verdanken. Streng genommen, trifft die Bezeichnung aber für fast alle älteren Bauernhäuser zu, zumindest für die Zeit ihrer Erbauung. Bemerkenswert auch bei diesem Fachwerkhaus wieder die Anblattungen der Kopfbänder und die schwellenlosen Fachwerkwände und Ständer. Bei diesem Gebäude führten die bereits beschriebenen Schwierigkeiten des Holzes zu keinem Ergebnis der dendrochronologischen Untersuchung. Das Datum um 1700 aus „Die Bau- und Kunstdenkmale in Mecklenburg-Vorpommern“ kann aber durchaus zutreffen, denn wie wir bei den nächsten zwei Gebäuden sehen werden, sind Anblattungen und Fachwerk ohne Schwellen auch noch bei jüngeren Fachwerkgebäuden zu finden.

Groß Zicker, Pfarrwitwenhaus

Als nächstes kommen wir zu dem Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker. Auch dieses Gebäude wird heute museal genutzt, ist auf vielen touristischen Werbeprospekten abgebildet und taucht natürlich in allen Denkmalbeschreibungen auf. Die wohl wichtigsten Hinweise aber kommen von einem Manuskript eines Vortrages von Dr. Joachim Krüger, den er kurz vor unserer Reise in Groß Zicker gehalten hatte. Dieses Manuskript wurde uns von Pastor Metz dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. Aus dem Inhalt wissen wir, dass die wesentlichen Schriftstücke über die Historie dieses Gebäudes im Reichsarchiv in Kopenhagen liegen. Es wird dort präzise beschrieben, wie es zu dem Bau kam, welche Schwierigkeiten die Bauleute bei der Holzbeschaffung hatten, dass das Material eines Wagenhauses, eine Art Scheune, mit verwendet werden sollte und im Jahre 1719 mit dem Bau begonnen wurde. Und um noch genauer zu sein, nachdem Holz aus der Granitz beschafft werden konnte, wurde im September das Dach gerichtet. Erfreulicherweise konnte hier nun für 7 Hölzer das Einschlagsdatum genau festgestellt werden und zwar 1719 Herbst/Winter. Das bedeutet, dass saftfrisches Holz unmittelbar nach dem Einschlag auch verbaut wurde. Von dem angesprochenen Wagenhaus, welches wieder verwendet werden sollte, konnten wir kein einziges Stück Holz finden. 

Bei dem Gebäude handelt es sich um den gleichen Bautyp wie bei dem Rauchhaus in Göhren, nämlich um einen „Zuckerhut“. Karl Baumgarten bezeichnete diese Hausform auch gerne als „Mantelhäuser“. In einem breiten Dacheinschnitt des Vordergiebels befindet sich eine schmale Tür. Ursprünglich befand sich hier ein breiteres Tor, während wir heute im hinteren Giebel das Tor vorfinden. Dort gab es wohl ursprünglich kein Tor, sondern nur eine einfache Tür und zwar ohne Dacheinschnitt. Vorder- und Hintergiebel wurden in ihrer Bedeutung gewissermaßen gedreht. Auch bei diesem Gebäude stehen wieder alle Ständer ohne Schwellholz auf Findlingen. Sowohl die Kopfbänder an den Hausecken, als auch alle Kopfbänder im Innengerüst sind wieder geblattet. Mit den beiden Öffnungen an den Giebeln ist dieses Haus als ein Durchgangshaus anzusprechen, es verfügte jedoch über keine Lucht. Die Wohnräume befanden sich ursprünglich nur im hinteren Bereich des Hauses an den beiden Längsseiten der Diele. In jüngerer Zeit wurden die Wohnräume bis zum Vordergiebel erweitert. Darüber hinaus wurde die Diele quer zum Haus mit einer Scherwand getrennt. Seitdem vollzog sich das Wohnen also mehr in Richtung Straße und das Wirtschaften im hinteren Bereich, ein Umstand, der auch das jüngere große Tor an der Rückseite erklärt.

Bei den Wohnräumen erregte noch die Küche mit einer Herdstelle und darüber befindlichen Rauchabzug unsere Aufmerksamkeit. Ohne Zweifel war sie nicht bauzeitlich, sondern jüngeren Datums. Aber von wann? Mit Glück konnte ein Holz aus dem Herdrähm dendrochronologisch datiert werden, es ergab sich das Jahr 1817 F/S als Einschlagsdatum.

Museumshof Zirkow, Kübbungsdielenhaus

Das letzte Haus unserer Rüganer Häuser ist das Kübbungsdielenhaus in Zirkow. Wie alle anderen Beispiele heute Teil eines Museumshofes. Es war in vielerlei Hinsicht das spannendste Objekt. Dafür gab es zwei Gründe. Der erste liegt darin begründet, dass Karl Baumgarten dieses Gebäude untersucht und publiziert hat, sich dabei aber in einer Hallenhaus-Ideologie verstrickt hat, die so nicht aufrecht zu halten ist. Der zweite hat mit dem von uns erkannten Hausgrundriss zu tun, der in keine uns bekannte Schublade passt.

In seinem Buch „Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg“ beschreibt Baumgarten das Haus wie folgt: „Scheune in der Form der Kübbungsdielenscheune, bei der die Diele durch die Kübbung führt. An beiden Giebeln Halbwalme. Dem vorderen Giebel später eine halbseitige Kübbung vorgestellt. Der Innenraum ist längs dreischiffig unterteilt durch ein zweiständriges Gerüst. Das Gebäude wurde 1722 ursprünglich als Bauernhaus (und damit meint Baumgarten ein Niederdeutsches Bauernhaus) errichtet und erst im 19. Jh. zur Scheune umgebaut, seit auf dem Hof ein neues Bauernhaus (auch noch in Fachwerk) errichtet worden war. Diese Jahreszahl ist in einem der Ständer des schwellenlosen Gerüsts eingeschnitten. Mit dieser Datierung ist dieses Gebäude bisher als der jüngste Bau auf Rügen mit angeblatteten Kopfbändern anzusehen. Im 19. Jh. wurde rückwärtig ein Stallteil angefügt. Heute ist die Scheune ein Teil des Heimatmuseums Rügen, dessen Zentrum sich in Göhren befindet.“

Was Baumgarten damals nicht wissen konnte, das Museum gehört heute nicht mehr zu Göhren, sondern ist ein eigenständiges Museum. Die Jahreszahl 1722 i zieht sich durch die gesamte Literatur, tatsächlich ist die eingeritzte Jahreszahl 1727 i. Das wird auch durch unsere Dendroproben untermauert, die von 1725 bis 1726 d reichen. Seine Idee aber, dass das Bauernhaus ursprünglich ein Niederdeutsches Hallenhaus mit mittlerem Einfahrtstor und mittiger Diele gewesen sein könnte, ist der Tatsache nachzusehen, dass Hallenhäuser im übrigen Mecklenburg Vorpommern sehr dominant sind und für ihn Rügen absolute Randlage besaß. Ob es sich um das jüngste Gebäude mit angeblatteten Kopfbändern handelt, ist ebenfalls zu bezweifeln. Die bereits beschriebene Kübbungsscheune im Göhrener Museum ist sicher in ihrer heutigen Form jünger. Eine mittlere Diele kann aber das Haus nicht gehabt haben, da an allen Riegeln, teilweise auch an den Rähmen und Balken, sowie auch an einigen der langen gebogenen Kopfbändern um diese mittlere Zone herum Spuren von Staken zu finden sind, was auf große mittlere Bansen schließen lässt. Nach unserer Annahme weicht der heutige Grundriss nicht wesentlich vom ursprünglichen ab. Ein Tor führt in die rechte Kübbung, unter der sich eine Längsdiele befindet. Daneben, in der mittleren Zone des Hauses zwischen den Innenständern, befanden sich die Bansen. Die hohe Fachwerkwand dazwischen besteht aus zwei Fachreihen, die untere war mit Lehm geschlossen, die obere offen, um das Erntegut vom Ackerwagen in die Bansen werfen zu können. Unter der linken Kübbung, der dritten Zone, befanden sich drei Ställe. Das Haus wird nach ca. Zweidrittel in der Länge durch eine einfachige Querdiele getrennt. Eine Tür von der rechten Traufwand führt durch die Kübbung, an den Bansen vorbei zur Gegenseite, an der sich vermutlich auch bauzeitlich eine Tür befand. Hinter dieser Querdiele befand sich ursprünglich eine Wohnstube oder Dönz, ein schmaler Gang durch die hintere Kübbung zum Hintergiebel, in dem sich ebenfalls eine Tür befand und eine Küche, wohl als „schwarze Küche“ mit offenem Herdplatz. Der Rauch zog nach oben durch die offene Decke und dann durch das ganze Haus. Eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Hallenhaus lässt sich noch aus der Querdiele ableiten, die wie ein Flett mit beiseitieger Lucht erscheint, nur eben ohne vorgelagerte Diele.

Richtig ist, dass das ursprüngliche Wohn-Stall-Erntehaus mit dem Bau des neuen Bauernhauses zu einer Scheune umgenutzt wurde. Dabei wurde die Hinterkübbung abgebrochen. Das ursprüngliche Ende des Hauses ist noch heute in der rechten Traufwand an einem Ständer mit geblattetem Kopfband zu erkennen. Statt der Hinterkübbung wurde das Haus verlängert und mit einem Wagenschauer erweitert, dessen Einfahrt später aber wieder mit Ziegeln geschlossen wurde. Die heutige Darstellung dieses Raumes, mit einer möblierten Stube, ist sehr irritierend. Es entsteht der Eindruck, als ob in jüngerer Zeit ein Kammerfach an der Rückseite des Hauses entstanden sei.

Zusammenfassung

Auch große Hausforscher machen mal einen Fehler, was sie in ihrer Leistung nicht schmälert, nachfolgenden Hausforschern aber zu einem Aha-Erlebnis verhilft. Für den Grundriss des Hauses in Zirkow weitere Beispiele oder Vorläufer zu finden, wäre sicher spannend und hilfreich für die Hausforschung. Darüber hinaus war diese Fahrt von 5 Hausforschern neben der eigenen Freude über die Entdeckung einer anregenden Hauslandschaft auch der Versuch, mit einigen, wenn auch nur wenigen neuen Ergebnissen, die Forschung in dieser Gegend Nordost-Deutschlands voran zu bringen.

Literatur:

Karl Baumgarten und Angelika Heim, Landschaft und Bauernhaus in Mecklenburg. Verlag für Bauwesen, Berlin 1987, 2. durchgesehene
Auflage 1981.

Landesamt für Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Die Bau- und Kunstdenkmale in Mecklenburg-Vorpommern, Vorpommersche Küstenregion mit Stralsund, Greifswald, Rügen und Usedom. Henschel Verlag 1995.

Autorenkollektiv, Mönchgut – Eine Landschaftsstudie, Natur- und kulturgeschichtliche Überblicke und Wanderungen. Göhren/Greifswald 1990.

Gabriela Risch, Rügener Persönlichkeiten, Ruth Bahls. Gemeinde Middelhagen und Landkreis Rügen – Archiv des Rügener Frauen- und Mädchentreffs 1998.

Heiner Morgenroth, Häuser und Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern, Museumsführer Freilichtmuseum Klockenhagen. Museumsverein Klockenhagen e.V., Ribnitz-Damgarten 2003.

Kübbungsdielenhaus in Zirkow
Blick a. d. linke Ständer-
Die Ständerfüße ruhen auf kräftigen Findlingen
Zeichnung von Karl Baumgarten des Hauses in Zirkow
Inschrift von 1727 in Zirkow
Zirkow/Rügen Bauernhaus von 1727 Heinz Riepshoff – Juni 2006; oben heutiger Zustand, unten bauzeitlich
Querschnitt des Zirkower Hauses
Längsschnitt und rechte Traufwand
Durchfahrtsscheune aus Groß Bengerstorf im Freilichtmuseum Klockenhagen
Hohe Traufwand der Durchfahrtsscheune mit
Innenständer d. Durchfahrtscheune
Kübbungsscheune des Mönchguter Museumshofes
Innenständer der Kübbungsscheune
Ständer und Balken der Kübbungsscheune weisen
Längsschnitt der Kübbungsscheune
Querschnitt mit Details der Kübbungsscheune
Rauchhaus in Göhren mit Wirtschaftsgiebel und eingeschnittenem Tor
Das Rauchhaus hat die Form der „Rüganer Zuckerhüte"
Die „Schwarze Küche“ hat ein Loch zur Hille, wodurch der Rauch entweicht u. d. ganze Haus durchzieht.
Aufmaße d. Rauchhauses m. Längs- u. Querschnitt sowie einem Grundriss.
Pfarrwitwenhs. Gr. Zicker
Diele d. Pfarrwitwen-
Innenständer des Pfarrwitwenhauses.
Auch d. Pfarrwitwen-
Blick auf die Küche des Pfarrwitwenhauses mit dem Rauchabzug von 1817 d, davor der jüngere Schornstein.
Pfarrwitwenhaus: Grund-