"Häuser, Menschen, Inventar - Dörverden erzählt"

Heinz Riepshoff

Heinz Riepshoff, engagierter IgBler und Gründer des Bauernhausarchives der Grafschaften Hoya und Diepholz, http://www.bauernhausarchiv.de, arbeitet an einem vermutlich bisher einmaligen Projekt im Raum Bremen mit. Er inventarisiert gemeinsam mit einer Gruppe Dorfbewohner bis Ende 2011 sämtliche Häuser des rund 9.000 Menschen zählenden Dörverden. Ziel ist die Totalinventarisation aller Häuser mit Aufmaß, Baudaten, historischen Möbeln und alten Fotos. Die Ergebnisse werden in einem Archiv zusammengestellt und dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Gruppe arbeitet komplett ehrenamtlich! 

Interview mit IgB-Mitglied Heinz Riepshoff anlässlich der Totalinventarisation von Dörverden

Michaela Töpfer

Vor gut einem Jahr begann im kleinen Dorf Dörverden in der Nähe von Bremen ein außergewöhnliches Projekt. Durch eine Totalinventarisation aller Gebäude wird die Geschichte des Dorfes um wichtige Aspekte erweitert. IgBler Heinz Riepshoff, Gründer des Bauernhausarchives der Grafschaften Hoya und Diepholz, regte dieses Projekt erfolgreich an und berichtet im Interview mit IgB-Öffentlichkeitsreferentin Michaela Töpfer von seinen Erfahrungen.

Michaela Töpfer (M.T:): Wie kamst du dazu, ein ganzes Dorf zu einer Inventarisation anzustiften?

Heinz Riepshoff (H.R.): Ich kam dazu wie die Jungfrau zum Kinde. In Dörverden herrscht aufgrund des Ehmken Hoff Projekts (siehe unten) Aufbruchstimmung. In diesem Zusammenhang habe ich einigen Leuten dort erzählt, dass es doch toll wäre, wenn jemand vor 100 Jahren durchs Dorf gegangen wäre, sämtliche Häuser durchfotografiert hätte und wir diese Bilder heute in Händen hielten. Hätte wohlgemerkt, weil das natürlich niemand gemacht hat. Die meisten sagten, ja, das wäre toll! Und ich sagte, das werden die Leute in 50 Jahren auch sagen. Deswegen sollten wir uns heute sämtliche Häuser anschauen, bewerten, wie alt sie sind, welche Geschichte sie haben. Das fanden einige Dörverdener so toll, dass sich spontan 6, 7 Leute meldeten und gesagt haben: Da machen wir mit. Geleitet wird die AG von einem Dörverdener, ich bleibe dabei etwas im Hintergrund.

M.T.: Wie läuft euer Projekt genau ab?

H.R.: Wir machen seit einem Jahr alle 4 Wochen eine Begehung der Häuser und Höfe in Dörverden. In unserer Gruppe ist unter anderem der ehrenamtliche Archivar. Er geht eine Woche vorher zu den Häusern, die wir beim nächsten Mal aufsuchen werden, und steckt ihnen eine schriftliche Ankündigung, dass wir kommen, in den Briefkasten. Darin bittet er, Unterlagen, die den Hof betreffen, am Besuchstag parat zu haben. Wenn wir dann kommen, warten die Leute schon auf uns. Meist steht Oma in der Tür und empfängt uns mit den Unterlagen. Ab und zu sind auch jüngere Hofbewohner mit dabei und sind überrascht, dass ein paar "Verrückte" auf die Idee gekommen sind, sich um so etwas zu kümmern.

Wir gehen samstags um neun Uhr los und arbeiten bis mittags um zwölf Uhr. In der Regel schaffen wir zehn bis 13 Anwesen. Wir gehen auf den Hof, und sehen ein großes Bauernhaus mit mehreren Nebengebäuden. Der Leiter der Gruppe schreibt Protokoll, während ich beschreibe, was wir sehen, zum Beispiel: "Fachwerkhaus, Zweiständer". Am Giebel sieht man meist schon, in welchem Jahr das Haus gebaut wurde. Derweil gehen zwei mit einem langen Bandmaß herum und messen Länge mal Breite der Häuser durch. Alle Gebäude dort, Scheunen, Ställe, Schweinestall, Backhaus, Speicher, werden durchgemessen. Wir haben uns von der Gemeinde einen Grundstücksplan besorgt, dort werden die Maße eingetragen. Ich fotografiere wie ein Weltmeister. Bei einem Hof mit mehreren Gebäuden kommen meist um die 100 Fotos zusammen. Wir fotografieren außen und auch innen, in der Diele, im Flur, im Kammerfach.

Die Geschichte der einzelnen Häuser, auch die Veränderungen an den Häusern, wird kurz aufgeschrieben. Ich diktiere, weil ich schneller als die anderen sehe, was ich vor mir habe. Von jedem Hof wird später im PC eine Akte angelegt: Baudaten, Baugeschichte, Brandkassennummer, Eigentümer, der erste Eigentümer, der den Hof gebaut hat. So gehen wir Straße für Straße, Haus für Haus, durch den ganzen Ort. Ende 2011 werden wir den Hauptort Dörverden fertig haben. Allerdings gibt es jetzt schon Interesse, alle anderen Ortsteil anschließend zu inventarisieren. Ich will aber erst mal dieses unter Dach und Fach haben. Es kamen sogar Anfragen aus weiteren Dörfern in der Nähe, aber die kann ich höchstens beraten. Auch meine Zeit ist begrenzt.

M.T.: Wer arbeitet in der Gruppe mit?

H.R.: In unserer Arbeitsgruppe sind der schon erwähnte ehrenamtliche Archivar, der früher Standesbeamter war und alle Leute im Ort kennt. Dann ein gelernter Maurer, der einen Blick für alte Gebäude hat. Er kann sehr schön an den Gebäuden ablesen, wo Veränderungen am Mauerwerk geschehen sind. Ein weiterer Kollege ist in einem der beiden wieder aufgebauten Häuser (Kochs Hof) großgeworden und kennt sämtliche Höfe und Menschen. Er weiß sogar die Brandkassennummer jedes einzelnen Hauses aus dem Kopf, ist sozusagen ein wandelndes Lexikon. Dann haben wir noch einen Elektromeister mit einem besonderen Blick für Elektroanlagen auf den Höfen. Er kann uns zum Beispiel sagen, schau mal, da hängt noch ein altes Elektrogerät mit der und der Bedeutung an der Wand. Er fotografiert auch mit mir zusammen. Dann arbeiten noch zwei Frauen mit. Die eine fährt mit ihrem Rolator mit und findet das Ganze total spannend. Unsere zweite Frau hat mir gesagt, dass sie die Welt völlig anders sieht, seit sie mit uns die Begehungen macht. Sie achtet jetzt auf Mauerwerk, auf die Form der Häuser, auf Fachwerk und Details. 

M.T.: Was bringt die Totalinventarisation für die Menschen in Dörverden?

H.R.: Wenn in einer Gemeinde wie Dörverden mit viel Geld zwei Bauernhäuser (Ehmken Hoff) aufgebaut werden und sich alle Aktivitäten auf diese zwei Häuser konzentrieren, geht der Blick für die vielen anderen Gebäude, die im Ort eine geschichtliche Bedeutung haben, leicht verloren. Mit unserem Projekt versuchen wir das Gegenteil zu erreichen. Wir lenken den Blick auf das Alltägliche, Allgemeine im Dorf, und der Effekt ist erstaunlich. Die Leute, die mitgehen, sagen, dass sie ihr Dorf noch nie so gesehen haben. Mein Ort mit völlig neuen Augen.

Die Begehungen verändern aber auch die Leute, die wir aufsuchen. Sie haben noch nie vorher erfahren, dass irgendjemand ihren Hof interessant fand. Plötzlich steht da eine Gruppe vor der Tür und findet alles interessant. Die Leute bekommen ein völlig neues Bewusstsein über ihre eigene Dorfgeschichte und ihr eigenes Gebäude, das dort steht. Das wollte ich zunächst erreichen, und es scheint auch zu funktionieren.

Der Zustand der Gemeinde Dörverden im Jahre 2010 lässt sich später im entstehenden Archiv ablesen. Mit dieser Dorfgeschichte kann auch in 20 oder 30 Jahren Kindern erzählt werden, wie es hier aussah, selbst wenn dann einige Häuser fehlen. Die Leute gehen dadurch sorgsamer mit ihrem Eigentum um. Werden Veränderungen vorgenommen, kann man später noch zeigen und erklären, wie es früher ausgesehen hat. Zum Beispiel wusste keiner, dass jedes zweite Gebäude in Dörverden ein Schweinestall war. Alle wussten, dass hier früher viele Schweine gemästet wurden, aber dass noch so viele Ställe heute noch stehen, wusste niemand. Die meisten davon stehen leer, in einigen sind Fahrräder oder Hühner, in sehr wenigen noch ein paar Schweine. Jetzt wissen die Eigentümer erst einmal, was sie genau da leer stehen haben.

Wir machen überhaupt keine Vorschläge zum Umgang mit den Häusern. Wir versuchen, völlig wertfrei Zustände festzustellen. Der nächste Schrift, der kommt, ohne dass ich Einfluss darauf nehmen muss, ist die Frage, was machen wir eigentlich mit den ganzen Gebäuden? Denn kommt die Idee, kann man ein Haus wieder zurückbauen oder die leer stehenden Schweineställe anderns nutzen. Das muss langsam in den Köpfen wachsen.

(Anmerkung M.T.: Anfang des 19. Jahrhunders explodierte die Bevölkerung im Ruhrgebiet aufgrund der Industrialisierung. Der Nahrungsmittelbedarf stieg immens, parallel brachte der Ausbau der Eisenbahn neue Transportmöglichkeiten. So kam es zu einem Schweineboom in der Region Hoya. Nahezu jeder Hof mästete Schweine, die lebendig per Eisenbahn ins Ruhrgebiet transportiert und dort in riesigen Schlachthöfen geschlachtet wurden.)

M.T.: Was passiert mir all eueren Daten nach Abschluss des Projektes?

H.R.: Sämtliche erhobenen Daten werden später im Computer in Akten zusammengefasst zu finden sein. Zugeordnet werden alle historischen Fotos, auch von Möbeln, die die Leute uns gezeigt haben. Wir werden sie einscannen. Es gibt ferner jemand im Dorf, der eine Website hat. Dort finden sich alte Postkarten von Dörverden, die er schon seit Jahren sammelt. Dieses Material wird ebenfalls hinzugefügt. Nach gut 2 Jahren Arbeit wird eine Komplettinventarisation von Dörverden in der Datenbank zur Verfügung stehen. Häuser aus den 70er Jahren nehmen wir nicht auf, aber einen gut erhaltenen Nachkriegsbau inventarisieren wir mit. Die Datenbank wird öffentlich zugänglich sein.

Wenn wir mit der Inventarisation fertig sind, entsteht wahrscheinlich ein Buch. So wird über das Mittel der Begehung eine Bau- und Dorfgeschichte geschrieben. Das ist anders als die übliche Dorfchronik. Da wird in der Regel Geschichte völlig losgelöst von den Gebäuden im Ort aufgeschrieben. Gebäude und Baugeschichte werden eigentlich nie erklärt.

M.T.: Gab es Anekdoten und Besonderheiten?

H.R.: Meist werden wir sehr freundlich aufgenommen, aber es gibt auch Ausnahmen. Eine alte Frau war uns schon als nicht kooperativ angekündigt worden. Als wir bei ihr klingelten, schimpfte sie sofort los, dass sie "so etwas Beklopptes noch nie gehört hätte, durch die Gemeinde zu ziehen und alte Häuser aufzumessen, die sowieso nichts mehr wert sind. Ob wir nichts Bessesres zu tun hätten?" Ich habe versucht, beruhigend auf sie einzuwirken. Nach fünf Minuten wollte sie dann doch wissen, wozu das alles gut sein soll und hat uns sogar erlaubt, den Spruchbalken direkt über ihr zu fotografieren. Reingelassen hat sie uns aber nicht. 

Dann haben wir ein Gebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefunden. Das Wohnhaus steht leer, der Besitzer wohnt in Hannover. Hinter diesem Gebäude steht eine Fachwerkscheune. Wir haben uns die Scheune angeschaut und herausgefunden, dass das gar keine Scheune, sondern ein früheres Bauernhaus ist. Die Geschichte dazu: Ein jüdischer Viehhändler hat den Hof Mitte des 19. Jahrhunderts gekauft und das vordere Wohnhaus neu gebaut. Das alte Hallenhaus hat er von vorne bis hinten zum Viehstall ausgebaut, er war ja Viehhändler. Doch in Wirklichkeit ist es ein gut erhaltenes Hallenhaus, denn die Ständer und Luchten sind noch vorhanden.

M.T.: Vor kurzem wurde das Projekt in einem Werkstattgespräch der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie war die Resonanz?

H.R.: Das ganze Ehmken Hoff Projekt bringt einen ungeheuren Motivationsschub für die Wiederbelebung des Ortes. Die Begehung unterstreicht diesen Schub noch. Bei meinem Vortrag über den Stand der Dinge war die "Bude gerammelt voll", um die 100 Leute aller Altersgruppen kamen. Ich habe die Dorfgeschichte mit einer PowerPoint-Präsentation sortiert gezeigt. Es gab alte Fachwerkhöfe, die jüngere Geschichte, Baugeschichte, Möbel und Inventar. Einige Folien zeigten ältere und jüngere Schränke oder Truhen oder Stühle. Es gab beispielsweise 1942 bis 1944 einen Tischler, der für fast jeden Hof eine Sitztruhe mit Intarsienarbeiten, die frühere Höfe abbilden, gefertigt hat. Davon gibt es noch ein Dutzend. Dann habe ich Schützenscheiben fotografiert. Mit all diesen Bildern will ich den Anwesenden den Blick für alles Kulturelle, was in diesem Dorf zu sehen ist, öffnen.

M.T.: Warum bist du so von alter Bausubstanz fasziniert?

H.R.: Ich kam vor zwei Wochen ins Kreismuseum in Syke. Dieses alte Bauernhaus hat mittendrin noch eine richtige Feuerstelle, auf der offenes Feuer gemacht werden kann. Der Rauch zieht per Ventilator, den man gar nicht sieht, nach oben ab. Es sieht dort aus wie vor 200 Jahren. Auf dieser Diele veranstalteten die Museumspädagoginnen gerade ein Projekt mit einer Kindergartengruppe. Sie trugen historische Leinenkleidung und saßen mit den Kindern um das offene Herdfeuer herum. Die Kinder durften an diesem offenen Feuer mit Waffeleisen Waffeln backen. Du konntest an den Augen dieser Kinder sehen, wie unglaublich aufregend und spannend sie das fanden.

Das erinnert mich daran, dass ich als zehnjähriger Pfadfinder im selben Haus am Feuer gesessen habe. Es wurden Geschichten erzählt, wir durften Holz nachlegen. Das ist möglicherweise neben einigem anderen ein Schlüsselmoment gewesen, der in meinem Kopf für immer hängen geblieben ist.

Ich finde es unglaublich faszinierend, mich mit alten Häusern zu beschäftigen. Es gibt noch einen zweiten Grund: Ich war vor 40 Jahren als Entwicklungshelfer in Ghana. Deswegen habe ich eine gewisse Vorstellung davon, was es heißt, eine Expedition in den Urwald zu machen. Ein altes Bauernhaus, in das noch nie jemand hineingeschaut hat, zu untersuchen, ist so ähnlich, wie eine Expedition im Urwald zu unternehmen. Das ist eine Zeitreise. Und was wir im Moment machen, ist eine Zeitreise durch Dörverden. Ich versuche, die Leute mit meinem Enthusiasmus anzustecken, und irgenwie scheint es mir zu gelingen.

Man macht sich ja Vorstellung, wie die Leute früher gelebt haben. Meist sind sie von irgendwelchen Klischees geprägt. Ich versuche, die Klischees mit harten Fakten, die in den Bauernhäusern auftauchen, zu ersetzen. Dadurch werden sie spannender, weil man nicht mehr fantasieren muss. Man weiß dann, wie die Leute gelebt haben, wie es in dem Haus ausgesehen hat. Wie ein Großbauer oder ein kleiner Häusling gelebt hat. Vor kurzem konnte ich in Dörverden nachweisen, dass ein Haus, das alle für einen Stall gehalten haben, in Wirklichkeit ein kleines Häuslingshaus war. Ich habe die offene Feuerstelle ebenerdig im Boden gefunden, an der die Leute saßen und sich gewärmt haben. So wie Winnetou am offenen Feuer saß, so saßen die Bauern hier in der Region teilweise bis ins 20. Jahrhundert hier in ihrer Diele und haben am offenen Herdfeuer gekocht. 

M.T.: Wie lebst Du selbst?

H.R.: Meine Frau und ich haben in der Nähe von Syke einen Hof mit vier Gebäuden besessen und restauriert. Dann sind wir vor 20 Jahren nach Verden gezogen, haben ein Haus von 1639 restauriert und bis vor drei Jahren bewohnt. Als unsere Kinder auszogen, war das Haus zu groß. Nun wohnen wir in einem Siedlungshaus von 1954 und haben dadurch wenig Arbeit und viel Zeit, um uns um etwas anderes zu kümmern. Hätte ich heute noch den großen Hof, hätte ich keine Zeit für Dinge wie die Geschichte von Dörverden.

M.T.: Was sind deine nächsten Pläne?

H.R.: Ich fahre Ostermontag für drei Wochen nach Siebenbürgen in Rumänien, und werde mit Jan Hülsemann von der Organisation für Denkmalpflege und Hauserhaltung vor Ort Häuser untersuchen. Dort werde ich mich jeden Tag mehrere Stunden mit einem Gebäude beschäftigen, Aufmaße machen, Dendroproben ziehen und vor allem fotografieren. Ich bin irgendwo vernünftig untergebracht, Jan fährt mich jeden Tag zu den Häusern, und ich untersuche sie. Da er Archtiekt ist und kein Hausforscher, freut er sich darüber, dass sich ein Hausforscher die Bestände ansieht. Es gibt viele Häuser und eine große Anzahl alter Scheunen, in denen noch nie jemand richtig drin war. Wie es genau funktioniert, werden wir sehen: Expedition Siebenbürgen! 

Michaela Töpfer, Öffentlichkeitsbeauftragte der IgB, April 2011

Das Projekt Ehmken Hoff

Im Dorf hat vor einiger Zeit einer der "großen Söhne" des Ortes, der Bahngleiseunternehmer Hermann Wiebe, einen alten Hof vor dem Abriss gerettet und baut ihn mit einem zweiten Hof zu einer Art Kulturzentrum für alle auf. Auf seiner Homepage beschreibt der Verein, dass das Kulturgut Ehmken Hoff im Zentrum der Gemeinde Dörverden entsteht. Zwei vom Verfall bedrohte historische Bauernhäuser werden wieder aufgebaut und um Nebengebäude ergänzt. Das Kulturgut Ehmken Hoff wird von der H. F. Wiebe Stiftung errichtet und betrieben. Sie kooperiert eng mit dem Verein Ehmken Hoff e. V., über den Bürger und Bürgerinnen sich in die Arbeit am Kulturgut Ehmken Hoff einbringen können. Später werden ihnen dort verschiedenste kulturelle und soziale Angebote wie Konzerte, Seminare, Ausstellung, Lesungen zur Verfügung stehen. Der Ehmken Hoff ist ein Ort des miteinander Lebens und gemeinsamen Erlebens und auch für festliche Anlässe geeignet. 

http://www.ehmken-hoff.de

Handgefertigte Sitztruhe
Große Straße 33:
Große Straße 52:
Bahnhofstraße 8
Bahnhofstraße 8
Große Straße 98:
Zum Viehstall umgebautes altes Hallenhaus
Team bei der Begehung
Heinz Riepshoff beim Inventarisieren