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Herbsttreffen 2014 im Ruhrgebiet

Wer dabei war, weiß, was wir gesehen haben. Wer nicht dabei war, sollte sich doch schon das nächste Herbsttreffen vormerken! Was ist an unseren Treffen so besonders? In einer Gruppe ähnlich interessierter Menschen gut gelaunt Häuser zu erkunden, Fragen zu stellen, Antworten zu bekommen, das macht Spaß! Nach und nach schärft sich der Sinn für Baustile und Bausünden. Alternativen werden sofort diskutiert. 

Diesmal war das Treffen wunderbar von der IgB Außenstelle in Recklinghausen, Familie Töreki organisiert. Danke dafür! Auch eine Zechensiedlung von 1925 und die Besteigung eines Kirchturms standen auf dem Programm. Es dreht sich also nicht alles nur um Bauernhäuser!

Es geht uns auch darum, aus ökologischer Sicht alte Bausubstanz zu bewahren und nicht immer mehr Neubaugebiete Landschaften fressen zu lassen, während die Innenstädte mancherorts leer stehen und veröden. „Verbietet das Bauen!“ war natürlich ein provozierender Titel für einen Vortrag. Niemand lässt sich gern irgendetwas verbieten. Auch der Veggie Day der Grünen hat ein Eigentor geschossen. Jeder Veggie Day spart aber doch Co2, jedes nachhaltig renovierte Fachwerkhaus auch! Wieviele Fachwerkhäuser haben schon hunderte von Jahren auf dem Buckel und stehen immer noch?

Sie mit Respekt weiter zu erhalten und für die veränderten Ansprüche der Bewohner von heute vorsichtig anzupassen, dafür will sich die IgB  weiterhin einsetzen. Und so bietet ein Treffen natürlich immer Platz für Erfahrungsaustausch und neue Erkenntnisse.
Merken Sie sich Frühjahrstreffen und Herbsttreffen der IgB vor und werden sie um viele Eindrücke reicher!
Ulla Grünewald, Kontaktstelle Rheda-Wiedenbrück

Die IgBler unterwegs
vor der Kirche Westerholt
IgB war auch Untertage
Diese Haus in Alt-Westerholt versetzte die IgB ins Staunen
im Dorf Alt-Westerholt
Blick von der Grefte
Gartenkunst in der Zechensiedlung Teutoburgia
Schloß Westerholt
Astern mit Schmetterling
Glocke der Kirche Westerholt
Besuch der englisch/irischen Zechensiedlung Teutoburgia in Herne von 1925
Ein Haus junger IgBler, das zur Renovierung ansteht

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