Häuserschätzchen in Eternit: "Ich will es auspacken und heile machen!"

Annett Kunberger und Frank Kunde arbeiten schon ihr halbes Leben lang im Handwerk. Die 47jährige ist Tischlermeisterin, Zimmerin und Bautechnikerin für Denkmalpflege und Altbauerhaltung, seit kurzem auch noch Gebäudeenergieberaterin. Er ist Maurer sowie Lehmbauer und 45 Jahre alt. Beide arbeiten in der Denkmalpflege und bezeichnen ihre Tätigkeit „als Krankheitsbild. Wenn du einmal gerne mit alten Häusern und alter Bausubstanz gearbeitet hast, kannst du nicht mehr damit aufhören. Das ist unheilbar!“, schmunzelt Frank.

Sie waren lange Jahre als reisende GesellInnen vorwiegend im ländlichen Raum auf der Walz, und es fiel ihnen nicht leicht, danach wieder irgendwo Wurzeln zu schlagen.  „Wenn du solange unterwegs warst, geht das nicht hopplahopp“, erzählt Annett. Sonntags fuhren sie regelmäßig über die Dörfer, um sich alte Häuser anzusehen. „Und wenn du dann so ein Schätzchen in Eternit siehst, weiß das Auge schon, dass dahinter ein Fachwerkhaus verborgen ist. Vielleicht mit einem Zweiständer oder einem Dreiständer, und dann geht es mit mir durch, und ich will es auspacken, es heile machen!“, erklärt Annett voller Leidenschaft.

Hilfe unter Nachbarn ist selbstverständlich!

Als es für das Paar an der Zeit war, nicht immer nur für andere Häuser umzubauen, sondern sich selbst „eins zuzulegen“, war klar, dass nur ein altes Haus infrage kam. Sie wohnten bereits eine Weile zur Miete in einem Haus von 1806 in Reine, einem Dorf genau auf der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, auf halber Strecke zwischen Hannover und Bielefeld. Das 100-Seelen-Dorf ist überschaubar, alle kennen sich, Hilfe unter Nachbarn ist häufig selbstverständlich. Reine liegt idyllisch auf einem Berg in einer kleinen Senke im Weserbergland. Ringsherum sind Felder und Wald, und bei guter Sicht ist der Blick frei bis auf den Köterberg und bis ins Wiehengebirge. Das Klima ist rau, der schneereiche Winter dauert immer drei Wochen länger als unten in Hameln oder Detmold. Im Dorf gibt es wenig Fluktuation. Es leben einige Zugezogene aus Hannover, Rinteln oder Bremen dort, der Großteil der Reiner jedoch wurde hier geboren und bleibt auch hier.

Die Suche nach dem eigenen Haus war nicht einfach. Als Zwei-Personen-Haushalt benötigen sie nicht so viel Wohnfläche, aufgrund der beiden eigenen Betriebe aber entsprechende Nutzfläche. Außerdem wollen sie sich in Zukunft stärker aus eigenem Garten ernähren und in kleinem Umfang Tiere halten. So haben sie sich viele alte und auch sehr attraktive Höfe im Umland angesehen. Doch entweder hatten diese nicht genügend Land, zu wenig Nebengebäude, lagen am schattigen Nordhang oder direkt an der Hauptstraße, „wo du mit drei Katzen darauf warten kannst, bis du keine Katzen mehr hast!“ Annett bricht dennoch eine Lanze für die leerstehenden Höfe in der Region: „Es waren ganz tolle Schätzchen dabei. Es gibt hier in dieser strukturschwachen Region Häuschen zu sagenhaft günstigen Preisen. Wenn man selbständig arbeitet, kann man hier gut leben. Du findest Höfe mit 3.000 qm² Grundstück, unverbaubarer Aussicht, 20 Minuten von Hameln mit eigenem S-Bahnanschluss nach Hannover, zu einem Preis um die 30.000 Euro. Klar, manchmal mit niedrigen Deckenhöhen,  da musst du richtig rangehen und die ganze Haustechnik erneuern.  Aber für den Preis kann mein Bruder im Großraum Stuttgart nicht mal eine Garage bauen!“

„Das ist unser Hof!“

Als in Reine der „neue Hof“ zum Verkauf stand, waren sie sich schnell einig: Das ist unser Hof! Ein Hof, mit dem sie sich selber verwirklichen können und der garantiert mit jeder Menge Arbeit aufwartet. Der Vierständerbau von 1836 mit einem Hochsäulenstuhl war einmal ein schmuckes Anwesen. „Dem Haus ist sehr viel Schlimmes angetan worden“, beschreibt Annett. Die Dielenwände wurden vom Voreigentümer einfach auf 2,5 Meter Höhe abgeschnitten, die Dachbalkenlage herausoperiert und auf eigentümliche Art höher gesetzt. Damit sollte die niedrige Deckenhöhe im Obergeschoss vergrößert werden. Die Deckenbalken wurden nicht richtig abgestützt, sodass Annett und Frank nach einigem Rückbau Abstützungen einziehen mussten, um Stabilität ins Dach zu bekommen.

Der Vorbesitzer war Maurer und hat in den letzten 30 Jahren einiges Fachwerk herausgerissen, viel gemauert und betoniert. Entsprechend wird noch viel alter Beton mit schwerem Gerät geborgen werden müssen. In der Südwand findet sich kein einziges Fenster, die „Dämmung“ bestand aus einer dünnen Bretterverschalung, Mineralwolle und einer Rigipsplatte. So wird das Paar in Bezug auf Haustechnik und Dämmung neue Systeme einführen, weil nichts von der bisher vorhandenen Technik noch annähernd nutzbar ist. Wenn das Haus saniert ist, wird es „ein guter Mix aus alt und neu“ werden. Mit einem Teil des Hauses wollen sie „modern“ umgehen, Außendämmung, Holzverschalung, Licht hereinbringen sowie offene große Räume herstellen.

Im hinteren Teil „werden wir ganz vorsichtig mit dem Fach­werk umgehen“ und eine zeitgemäße ökologische Innendämmung aus Holzfaser und Lehm einbringen “, erläutert Annett. Innen soll die alte Teilung durch die Dielenwände wieder aufgegriffen werden. Im Erdgeschoss planen die Altbaufans eine große Wohnküche sowie einen Bürobereich. Das erste Obergeschoss wird komplett dem Unter­geschoss zugeschlagen, die Deckenfüllung entfernt, sodass eine offene Deckenbalkenlage entsteht. In den Dachstuhl kommen die Schlaf- und Ruheräume. Die Werkstatt und das Lager werden in der Scheune unterkommen, ebenso eine Einliegerwohnung für Besuch oder reisende GesellInnen.

Kombinierte Heizmöglichkeiten

Das Haus erhält eine Holzheizung, Solarzellen und vielleicht Photovoltaik. Als Heizkörper wird eine Flächenheizung in Lehmputz verlegt. Die Anfahrtemperatur für eine Flächenheizung, so das Paar, liegt unter 40 Grad Celsius, während man bei normalen Heizkörpern über 50 Grad brauche. Gebäudeenergieberaterin Annett erklärt: „Wenn du die Außenhülle eines Hauses wärmst, empfindet der menschliche Körper schon 17 Grad als angenehm. Hast du vor dir den Ofen und hinter dir zieht es von der kalten Wand, liegt die Wohlfühltemperatur eher bei 23 Grad.“

Ein weiterer Vorteil der Wandheizung besteht darin, dass die Wände trockener bleiben, und trockene Wände sind gut für den Erhalt des Fachwerks. Eine ähnliche Methode wird in der Denkmalpflege angewandt, wenn zum Beispiel der Bauwerkssockel nicht mit einer Drainage trockengelegt werden kann. Gerade in Kirchen werden oft einzelne Heizschlaufen vor oder in das Mauerwerk gelegt, um es trocken zu halten, erklärt Annett.

In die Werkstatt kommt noch ein traditioneller Werkstattofen und in den Küchenbereich eine Küchenhexe, um im Sommer flexibel reagieren zu können und bei Kälte nicht die gesamte Heizung anwerfen zu müssen. Beide freuen sich schon sehr, nun all das an Vorschlägen und Technik, was sie seit Jahren ihren Kunden verkaufen, im eigenen Haus umzusetzen. Bei der Photovoltaik erscheint ihnen jedoch einiges verbesserungswürdig. So wartet beispielsweise Frank seit Jahren darauf, dass jemand eine Art Heckscheibenheizung für Solarzellen und Photovoltaikanlagen erfindet, um diese bei starkem Schneefall in Gang halten zu können.

Ziegen und Schafe

Das Land um das Anwesen herum wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Einen Teil bewohnen bereits jetzt die Ziegen, die sie sich zur Landschaftspflege zugelegt haben. Frank merkt jedoch ironisch an, dass Ziegen keine guten Rasenmäher, sondern eher „teure Abrissbirnen“ seien. „Wenn du irgendetwas im Garten hast, was du nicht mehr willst, stell die Ziegen hinein. Sie machen es garantiert kaputt!“ Dennoch sind ihnen die Ziegen sehr ans Herz gewachsen – sie haben ihnen sogar einen mobilen Ziegenstall gebaut, damit sie im Winter gut untergebracht sind. Später sollen noch Schafe angeschafft werden. Ein Hund sowie drei Kater gehören bereits zum Haushalt. Im unteren Bereich des Grundstücks wird ein Nutzgarten angelegt. Hinterm Haus wird die bereits existierende Streuobstwiese nach und nach erweitert. Auch der Rückzugs- und Privatgarten liegt im hinteren Grundstück. Seit neuestem geht der europäische Fernwanderweg E1 am Haus vorbei, und Annett frotzelt bereits, dass sie ein Eisschild ans Haus hängen wird, um die Wandernden mit Eis zu erfrischen.

Für die beiden ehemaligen Reisenden ist klar, dass sie an diesem Platz bleiben wollen. Es habe so lange gedauert, bis sie wieder sesshaft geworden sind. Entsprechend achten sie in ihrem neuen Domizil darauf, barrierefrei und altersgerecht zu bauen. Die Türen werden entsprechend breit gestaltet, es wird keine Schwellen geben und die Treppen planen sie breit genug, um später bei Bedarf einen Lift anzubringen. Das Paar spricht auch mit den Leuten im Dorf über das Älterwerden, sei es beim Plausch über den Gartenzaun, während der Nachbarschaftshilfe oder beim Dorffest. Annett träumt von einer Altenwohngemeinschaft: „Ich sehe hier so viele fitte Ältere im Dorf, wir haben hier ausgebildete Altenpflegerinnen, warum soll es dann nicht eine Alten-WG geben?“ Und Frank ergänzt: „Warum können nicht alle hier im Dorf wohnen bleiben, wenn wir alt sind, und das Dorf legt sich einen eigenen Betreuungsdienst zu. Wir denken an einen Verein im Dorf, der das dann umsetzt!“ 

Funktionierende Dorfgemeinschaft

Beide beobachten in dem kleinen 100-Seelen-Dorf, wie gut die Dorfstruktur und Gemeinschaft funktioniert. Die Menschen haben ihre Gärten, ihr Kleinvieh wie Hühner, Gänse, Kaninchen und Schweine, und all dies bestimmt ihren Lebensrhythmus. Annett: „Ich habe den Eindruck, dass es bei einigen Leuten im Dorf nicht so wichtig ist, welchen Job sie gerade machen,  weil sich das Hauptleben hier im Dorf abspielt“. Entsprechend seien die Dörfer über Jahrhunderte gewachsen und „passig“ entsprechend den Lebens- und Anbaugewohnheiten der Menschen gebaut. „Wenn du hier über Land fährst, siehst du meist erst ein paar Streuobstwiesen. Dann kommen die Scheunen, die den Wind abhalten, und dann die inneren Gebäude. Es ist ein Ensemble“, erklärt Frank. Die Leute würden mehr aufeinander achten und sich im Alltag mitbekommen. Klatsch und Tratsch gibt es natürlich auch, aber das gehört dazu. Ganz anders als in den überall aus dem Boden schiessenden „Wildschweinsiedlungen“ (Neubaugebieten). „Dort schlafen die Leute nur und gehen morgens zur Arbeit, kommen abends wieder. Da kannst du tagsüber tot über dem Zaun hängen und niemand sieht dich. Das ist hier im Dorf anders und das genieße ich“, schwärmt Annett über ihre Dorfgemeinschaft.

Die beiden lieben schon von Berufs wegen alte Bausubstanz. Alte Häuser bringen ihrer Ansicht nach sehr viele Vorteile mit sich. Ein 200 Jahre altes Haus habe eben auch schon 200 Jahre gehalten, während man bei einem Neubau von einer Nachhaltigkeit von gerade 50 Jahren ausgehe. „Außerdem hast du eine ganz andere Wohnqualität als so eine Schuhschachtel aus dem Katalog mit 30 Prozent Sondermüllanteil“, ist Annett überzeugt. In einem Altbau lasse es sich viel leichter ökologisch bauen, „weil ich im System von Holz, Lehm oder Naturstein bleiben kann“. Ein altes Haus habe oft krumme Wände, verschiedene Deckenhöhen, und natürlich eine Geschichte. „Da sind schon Generationen vor mir durchgegangen, haben dort gewirtschaftet, ihre Spuren hinterlassen. Mir kommt das manchmal wie ein Organismus vor, und ich bringe so einem alten Haus Respekt entgegen!“ Entsprechend wurde Annett Kunberger in einem Zeitungsartikel auch schon als „Heilpraktikerin für alte Häuser“ bezeichnet.

Das „Fritz-Syndrom“

Wenn die beiden auf ihren Baustellen in den umliegenden Dörfern unterwegs sind, machen sie so manche interessante Beobachtung. Leicht amüsiert berichten sie von „Fritz“. Fritz nennen sie einen bestimmten Typ Mensch, den es in jedem Dorf gäbe. Wenn sie eine Baustelle beginnen und zunächst Teile abreißen, tauche immer „Fritz“ auf mit den Worten „alles wegreißen, das alte Gelumpe, und was Neues hinbauen!“ Wenn dann nach ein paar Wochen der Wiederaufbau beispielsweise eines alten Fachwerkshauses beginnt, es „schön gemacht wird“, kommt „Fritz“ wieder und sagt: „Ich wusste es schon immer, das hier ist das schönste Haus im Dorf!“

Annett Kunberger und Frank Kunde gehen von einer Bauzeit von zwei bis drei Jahren aus. Annett möchte ihren 50. Geburtstag im sanierten Haus feiern. Bis es soweit ist, wird noch so Einiges abgerissen und wieder neu aufgebaut werden. Und auch wenn ihre Nerven sicherlich das eine oder andere Mal blank liegen werden, geht ein Licht in ihren Augen an, wenn sie von ihrem Haus sprechen. Mit diesem Licht der Leidenschaft werden sie sich ihr neues Zuhause genau an ihre Bedürfnisse angepasst bauen und dabei stets den Respekt vor dem Haus behalten!

Michaela Töpfer

http://www.kunberger.de

Annett Kunberger
Frank Kunde
Michaela Töpfer

Die Michelsburg

Der nicht unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gasthof „Michelsburg“ liegt am Ortsrand des Dorfes Reine. Es gehört zu einem Teil zur Gemeinde Extertal, Landkreis Lippe, Nordrhein-Westfalen, und zum anderen Teil zur Gemeinde Aerzen im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Haus und angebaute Scheune liegen an einem Hohlweg, der aus Richtung Bösingfeld und zum Fahrweg werdend, weiter ins Dorf führt. Vor dem Bau der weiter oben liegenden Kreisstrasse bildete dieser Weg die Zufahrt aus dem nächst größeren Flecken ins Dorf. Nach dem Freischneiden und dem Ausbau des Weges führt die Route des Fernwanderweges E1 direkt am Haus vorbei. Die Grundstücksgrenze läuft sehr dicht am Eingang (Süd) und der Ostseite parallel zum Hohlweg entlang.

Vom vermutlichen Betrieb eines Gasthofes sind im Haus, bis auf den von außen zugänglichen, inzwischen zugeschütteten Keller keine Spuren mehr vorhanden.

Die Scheune wurde in den 1950er Jahren als massiver Ziegelbau angefügt. Das Fachwerkhaus ist ein regionaltypischer Vierständerbau mit Längsdeele, deren Höhe bis unter die Dachbalken reichte. Vor dem Umbau hatten die über den Seitenschiffen liegenden Hillen Höhen von weniger als 1,90 Meter. In die Deele wurde eine Zwischendecke eingezogen und die Dachbalkenlage angehoben, um oben zusätzlichen Wohnraum zu erhalten. Die Deelenwände wurden oberhalb des Erdgeschosses abgeschnitten und durch Trockenbauwände im Obergeschoss „ersetzt“. 

Der eigentlich schöne Dachraum mit seinem Hochsäulenstuhl ist wegen dieser massiven Eingriffe nicht ohne größeren Aufwand auszubauen. 

Der Bau besitzt einen Bruchsteinsockel und ist im nördlichen Hausviertel fachwerksichtig.  Im südlichen Giebel und großen Teilen der östlichen Hauswand ist das Fachwerk nach und nach durch verputztes Mauerwerk, mal Ziegel, mal Kalksandstein, ersetzt worden. Ebenso das noch erkennbare Deelentor. An Fenstern finden sich im Westen und Norden noch einfachverglaste Holzsprossenfenster, der Rest besteht aus allerlei Formaten und Bauarten in Holz und Kunststoff der 1970er bis 90er Jahre. Anstelle des zugemauerten Deelentores gibt es eine  Hauseingangstür aus Aluminium.

In der "Kammer des Schreckens" ist ein zugeschütteter, aber nicht ausreichend nachverdichteter Kellerraum mit einer Betondecke ohne jede Stahlbewehrung verschlossen worden, was immerhin rund 10 Jahre gehalten hat... Das Haus hat weder Außendämmung, Drainagen, Horizontalsperren noch eine Haustechnik, die wieder verwendbar wären. Die veraltete Elektrik, eine Flüssiggasheizung  und Heizkörper von 1983, versottete Schornsteine, unter den Betondachsteinen keinerlei Unterdach, aber undichte Anschlussstellen, bilden einen  erheblichen Sanierungsstau, der eine spannende Kostenschätzung und Planungsphase verspricht...

Aufgrund fehlenden Bauunterhaltes und langsamen Verfalles von Haus & Hof bekam das Anwesen im Dorf zwischenzeitlich den Beiname „Mottenburg“. Eine Bauakte ist in der Gemeinde Extertal nicht vorhanden. Ein Foto von 1955 findet sich jedoch im Lippischen Landesarchiv zu Detmold.

Annett Kunberger

Fotos:
A. Kunberger / F. Kunde

Reine 1955
Reine 2011
Blick auf die Hofanlage von unten
Wohnhaus und Scheunengiebel in der Februarsonne
Südseite Wohnhaus ohne Fenster
Wenn es uns im November gefällt ...
... gefällt es uns zur Kirschblüte sicher auch
Die noch verpackte Wetterseite oder Schätzchen in Eternit
Erste kritische Blicke
Eigentümliche Umbauten (Deckenerhöhung)
In jedem Altbau steckt ein bisschen Überraschungsei
Wundersame Details
Und immer alles schön dokumentieren
Obacht bei altem Mäusedreck
Blick ins freigelegte wunderschöne Dachtragwerk
Das Haus verstehen und abstützen. Der Hund steht übrigens kurz vor der Gesellenprüfung.
Die aktuelle Haustechnik
Neugebaut wird bei uns nur für die Tiere
Zäune geben Sicherheit für Nachbars Gärten ...
... weil Ziegen sind wahre Ausbruchskünstler
... Ohne Nachbars Trecker geht garnichts
Altes Fachwerk und leckere Kirschen